Verein der Haus- und Grundeigentümer Groß-Duisburg e.V. Duisburger Haus- und Grundbesitzer GmbH

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten:

Für Vereinsmitglieder:

Mo. - Mi.:      8.30 - 15.30 Uhr

Do.:              8.30 - 17.30 Uhr

Fre.:             8.30 - 12.00 Uhr

Für Kunden der GmbH

Mo. - Do.:      8.30 - 15.30 Uhr

Fre.:              8.30 - 12.00 Uhr

Vermietungsabteilung:

Mo, Di., Do.   9.00 - 12.00 Uhr

 

COVID-19, aktuelle Situation bei HuG Duisburg

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um COVID-19 ist unsere Geschäftsstelle vorsorglich ab sofort bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen!

Unser Team ist für Sie telefonisch, postalisch und auch per Email erreichbar.

Kontakt Zentrale:

Telefon: 0203 99 217-0

Telefax: 0203 99 217-10

Email: info(at)hugduisburg.de

 

Derzeit angesetzte WEG-Versammlungen werden nicht stattfinden. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und stimmen die weitere Vorgehensweise ab.

 

Für Wohnungsrückgaben wenden Sie sich bitte an Ihre Kontaktperson der Vermietungsabteilung.

 

Termine im Verein können als Telefontermine stattfinden. Sofern Sie uns dafür Unterlagen übermitteln möchten, können Sie dies per Email, Telefax und auch postalisch erledigen. Unsere Anwälte und unsere kaufmännische Abteilung sind für SIe telefonisch und per Email erreichbar.

 

Mietverträge können aktuell nicht in der Geschäftsstelle abgeholt werden. Mitglieder können Verträge bei uns telefonisch oder auf elektronischem Wege bestellen oder unseren Onlinemietvertrag nutzen. Wir senden Ihnen die Verträge dann per Post. An Nicht-Mitglieder erfolgt derzeit kein Verkauf von Mietverträgen. 

 

Das Duisburger Journal Ausgabe 4/2020 kann aufgrund der Coronakrise nicht erscheinen. Wir stimmen derzeit mit unserem Verlag die weitere Vorgehensweise ab.

 

Wir bitten um Verständnis.  Es geht insbesondere um den Schutz der älteren und schwächeren Mitglieder unserer Gesellschaft. Dabei können wir alle helfen.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Ihr Team von HuG Duisburg

 

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Der Verbraucherpreisindex wird turnusmäßig alle fünf Jahre überarbeitet. Im Berichtsmonat Januar 2013 wurde von der bisherigen Basis 2005 auf das neue Basisjahr 2010 umgestellt. Damit ist eine Neuberechnung der Ergebnisse ab Januar 2010 verbunden. Zur Umrechnung alter Indizes stellt das Statistische Bundesamt Deutschland einen Online-Rechner auf ihrer Internetseite zur Verfügung. (alle Angaben ohne Gewähr)

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Kein Kostenersatz bei eigenmächtiger Instandsetzung des Gemeinschaftseigentums

 

Die alten Fenster der Eigentumswohnung klemmen im Sommer beim Öffnen und Schließen. Im Winter weht ein sanfter kühler Luftzug durch die Wohnung. Als an einem kalten Novembertag die Kerzen auf dem Tisch von diesem Luftzug ausgeblasen werden, entschließt sich der Eigentümer, dass die Fenster neu müssen.

Ein Blick in die vom Wind bereits passend aufgeschlagene Teilungserklärung verrät ihm: „Jeder Wohnungseigentümer ist zur ordnungsgemäßen Instandhaltung und Instandsetzung seiner Wohnung sowie der dem Sondereigentum zugeordneten Sondernutzungsbereiche und der darin befindlichen Anlagen und Ausstattung, auch soweit sich diese im gemeinschaftlichen Eigentum befinden (…) verpflichtet. Die Verpflichtung umfasst insbesondere: (…) die Fenster einschließlich der Rahmen, der Verglasung und der Beschläge, jedoch ausschließlich des Farbanstrichs der Außenseite der Fenster (…).“

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Sperrmüllumlage als Betriebskostenart?

Immer wieder kommt es vor, dass Mieter ihren Sperrmüll einfach vor das Mietobjekt stellen. Meist will es dann keiner der  Mieter gewesen sein und der Eigentümer muss sich um die Entsorgung kümmern. Doch was ist mit den dadurch entstehenden Kosten?

Der Bundesgerichtshof hat schon in 2010 entschieden, Vermieter im Rahmen der Betriebskostenabrechnung Sperrmüllkosten auf die Mieter des Hauses aufteilen dürfen (BGH, Urteil vom 13.1.2010, Az. VIII ZR 137/09).

Bei den Sperrmüllkosten handele es sich um Kosten der Müllbeseitigung. Zwar würden diese nicht jährlich entstehen. Entscheidend sei aber, dass sie turnusmäßig wiederkehrten. Und genau das sei bei Sperrmüllkosten der Fall, weil sie immer dann entstehen, wenn Mieter oder auch Dritte unberechtigt Müll auf Gemeinschaftsflächen abstellten.  

Duisburg, den 23.04.2019

- Hattebur, Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) -


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